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Die Oktonauten und der Kammzahnschleimfisch

Die Oktonauten

Die Oktonauten und der Kammzahnschleimfisch


  • Folge Nr: 7
  • Label: Europa
  • Genre: Freundschaft, Abenteuer, Tiergeschichten
  • Altersempfehlung: 3
  • Veröffentlichungsdatum: 2013-08-09

Produktbeschreibung

Die Oktonauten und der Kammzahnschleimfisch

Kwasi übertreibt es mal wieder und baut auf dem Rückweg von einem Außeneinsatz einen Unfall mit der Guppy. Zusammen mit Peso versucht er die Schiffschraube vom Seetang zu befreien, doch die Guppy reißt sich los und versinkt in einem Unterwassergraben. Kwasi kann zwar noch den Guppyfinder bergen, doch der wird von einem Hundshai entführt...



+ 4 weitere spannende Unterwasserabenteuer mit Käpt?n Barnius, Kwasi, Peso und der restlichen Oktopod-Crew.

Die Oktonauten und die Zigarrenhaie

Nachdem die Oktonauten auf dem Meeresboden eine Unterwasserkamera aufgebaut haben, werden sie auf ihrem Rückweg in ihrer Guppy von einem unbekannten Wesen angegriffen. Wieder im Oktopod bemerken sie komische kreisrunde Löcher in der Guppy. In einem der Löcher steckt sogar noch ein komplettes Gebiss. Wenig später fällt die Unterwasserkamera aus und die Oktonauten stellen fest, dass jemand die Kabel angeknabbert hat. Es ist aber niemand zu sehen. Nur ein paar kleine schwarze Fischlein schwimmen herum. Kurzdarauf entdecken die Oktonauten einen Blauwal, der furchtbar lachen muss, weil ihn irgendjemand schrecklich kitzelt...



Die Oktonauten und der Riemenfisch

Pesos kleiner Bruder Pinto ist mal wieder zu Besuch bei den Oktonauten. Wie immer ist er ganz begeister von seinem großen Bruder, dem Helden. Ausnahmsweise darf er ihn zu einem medizinischen Notfalleinsatz in die Tiefe begleiten. Peso verarztet dort einen Hornhai, der dann zur Nachsorge mit zum Oktopod genommen wird. Die anderen Oktonauten entdecken bei ihren Riff-Erkundungen einen unglaublich langen Fisch. Kwasi ist sich wieder mal sicher, dass es sich hierbei nur um ein schreckliches Seeungeheuer handeln kann.



Die Oktonauten und die Quallenblüte

Nachdem das Oktopod bereits heruntergefahren wurde und alle Oktonauten schon zu Bett gegangen sind, ist Sebastian in dieser Nacht ganz allein in einer der Guppys unterwegs, um Röhren-Aale zu beobachten. Was soll schon schief gehen, schließlich ist es draußen im Meer ganz friedlich und ruhig. Doch am nächsten Morgen wimmelt es draußen plötzlich von tausenden riesigen giftigen Seenesselquallen. Professor Tintling erklärt ihnen, dass es manchmal zu einer solchen Quallenblüte kommt, wenn die Quallen genug Nahrung finden - und keine natürlichen Feinde da sind.



Die Oktonauten und das Delfinbaby

Kwasi langweilt sich mal wieder schrecklich im Oktopod. Kurzerhand macht er eine kleine Spritztour mit der Guppy B. Dabei entdeckt er eine Herde Delfine und folgt ihr. Als er den Weg der Herde kreuzt, folgt ein kleiner Baby-Delfin dem Sog seines Kielwasser - bis zum Oktopod. Die Oktonauten sind ziemlich ratlos und überlegen, wie sie den Kleinen wieder zurück zu seiner Mutter bringen können. Professor Tintling erzählt ihnen von den speziellen Pfeifgeräuschen, an denen eine Mutter ihr Baby wieder erkennt.

Trackliste

  • Die Oktonauten und der Kammzahnschleimfisch
  • Die Oktonauten und die Zigarrenhaie
  • Die Oktonauten und der Riemenfisch
  • Die Oktonauten und die Quallenblüte
  • Die Oktonauten und das Delfinbaby

Detailinformation

  • Spielzeit ca. 60 Minuten.
  • Empfohlen für Kinder ab 3
  • FSK O - ohne Alterseinschränkung
  • Based on the books by MEOMI
  • Vicki Wong and Michael C. Murphy
  • Head Writer: Stephanie Simpson
  • Director: Darragh O'Connell
  • Synchronisiert durch: Interopa Film GmbH
  • Deutsches Buch: Stefan Mittag
  • Regie: Andreas Pollak

Sprecherliste

  • Benny - Joachim Kaps
  • Riemenfisch - Klaus-Peter Grap
  • Trixie - Tanya Kahana
  • Kwasi - Bernhard Völger
  • Blauwal - Axel Lutter
  • Peso - Dirk Stollberg
  • Professor Tintling - Matthias Klages
  • Sebastian - Felix Spieß
  • Tuni / Baby-Delfin - Anja Rybiczka
  • Dana - Isabelle Schmidt
  • Pinto - Darko Sagarra-Medina
  • Käpt'n Barnius - Jaron Löwenberg