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HipPo-Pop feat. Nilpferd - Beat im Lied

Kinderklassiker neu aufgelegt

Jedes Kind singt gerne, probiert seine Stimme aus und trällert, während es malt, bastelt, hüpft und spielt. Das kennen alle Eltern, denn sie haben es früher nicht anders gemacht. Doch heute zweifeln einige Mamas und Papas an ihren Sangeskünsten und quälen sich mit Selbstbewertungen, die überhaupt nicht nötig sind, denn von Mama in den Schlaf gesungen zu werden oder in der Küche beim Plätzchen backen, ist für die Kleinen einfach das größte.

Das Projekt BEAT IM LIED entstand aus der Idee, Kindermusik von Müttern für Mütter und deren Kinder zu initiieren, das gemeinsam mit dem Elternportal www.mama-macht-spass.de von Nina Stehr und dem Label EUROPA Anfang 2016 entstand. Vertraute Lieder aus der eigenen Kinderzeit, die Erinnerungen ohne Hemmschwelle wachrufen. Bei „Bi-Ba-Butzemann" oder „Pippi Langstrumpf" kitzelt es gleich im Gehörgang, denn sowohl der Text als auch die Melodie kommen aus der Vergangenheit direkt ins hier und heute. Dafür wurden im Frühjahr 2016 in Hamburg, Berlin, Köln und München Castings durchgeführt und insgesamt 50 Mütter gefunden, die sich Anfang 2017 im Studio trafen, um auf die Playbacks zu singen - ein echtes Gemeinschaftsergebnis.

Die Juroren, die zum Gelingen beitrugen, kamen vom Fach. Mit dabei waren Detlev Jöcker, Diane Weigmann von der Band 3Berlin, Claudia Koreck und herrH alias Simon Horn - allesamt begeistert von dem enormen Spaßfaktor.

Apropos Spaß, das Produzententeam der Tinseltown Studios hatten bei der Produktion auch ihre helle Freude. Die Melodien sind zwar geblieben, doch Playbacks und Text wurde teilweise verändert und dem jeweiligen musikalischen Stil angepasst. So landen „Hänsel und Gretel" nicht im unheimlichen Wald, sondern dank Daniel Dickopf von den Wise Guys bei einer unheimlich veganen Hexe. Klingt irgendwie wahnsinnig? Aber wahnsinnig waren Hexen schließlich schon immer, oder? Mit dem SOUND-A-LIKE Effekt, den die Jungs bei der Produktion eingesetzt haben, liegen nun Popsongs aus den letzten drei Jahrzehnten in neuer und einzigartiger Klangkulisse vor, die Mamas und Papas schon selbst geträllert haben, als sie noch in den Kinderschuhen steckten. Denn die Titelauswahl geht auf das Feedback der Mamas zurück.

Das „Gesicht" von BEAT IM LIED übernimmt ein Nilpferd und ergänzt das Projekt mit dem Zusatz „HipPo-Pop feat. Nilpferd. Warum ein Hippopotamus? Na ganz einfach: Nilpferdmütter sind extrem fürsorglich, denn die einzige dauerhafte Beziehung haben sie zu ihrem Nachwuchs. Außerdem singen Nilpferde! Typisch sind ihre Lautäußerungen, die mit hohem Quicken beginnen und dann langsam in dumpfes Grollen übergehen. Dabei stimmen sie auch mal einen „Chorgesang" mit einer benachbarten Herde an. Wobei man allerdings sagen muss, dass die Mütter auf BEAT IM LIED zwar genauso fürsorglich gegenüber ihrem Nachwuchs sind, aber definitiv besser singen können.

>> Jetzt hier die Songs von HipPo-Pop feat. Nilpferd anhören!